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Praxis

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Erstes DVT

Die Aufnahmen der Digitalen Volumentomographie (DVT) setzen wir für die computergestützte dreidimensionale Planung ein.

Eine Digitale Volumentomographie führen wir vor Implantationen und anderen oralchirurgischen Eingriffen durch, wenn herkömmliche Röntgenverfahren nicht die notwendigen Informationen liefern. Beispielsweise ist der Unterkiefernerv auf üblichen Röntgenaufnahmen nicht immer vollständig zu sehen, da diese nur eine zweidimensionale Darstellung des Kiefers und der Zähne zeigen. Daher kann der Nerv von anderen Bereichen überdeckt werden.

Mit der DVT-Aufnahme hingegen können wir

  • den Verlauf des Unterkiefernervs durchgängig nachvollziehen und damit Verletzungen des Nervs vermeiden,
  • vor einer Implantation die Höhe und Dichte des Kieferknochens exakt bestimmen,
  • die Lage im Kiefer verbliebener („verlagerter“) Weisheitszähne sehr gut erkennen.

Das DVT-Gerät ähnelt herkömmlichen Röntgengeräten. Sie stehen an einer exakt vorgegebenen Stelle und müssen den Kopf ruhig halten. Die Aufnahmen selbst nehmen nur wenige Augenblicke in Anspruch. Obschon rund 200 Aufnahmen des Kiefers gemacht werden, aus denen im Anschluss das dreidimensionale Modell errechnet wird, ist die Strahlenbelastung beim DVT um ein Vielfaches geringer und die Darstellung genauer als bei alternativen Möglichkeiten wie zum Beispiel der Computertomographie (CT).