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Feste Zähne an einem Tag

Bei wenigen verbliebenen Zähnen oder völliger Zahnlosigkeit, können wir Sie meist dennoch mit implantatgetragenem Zahnersatz versorgen. Mit unserem besonderen Konzept „Feste Zähne an einem Tag“ ist dies häufig ohne aufwendigen Knochenaufbau möglich, auch wenn bereits ein Rückgang des Kieferknochens eingesetzt hat.

Die Behandlung ist besonders für Patienten interessant, die wenig Zeit haben und keine Ausfallzeiten wünschen. Auch für Angstpatienten kann die Behandlungszeit auf diese Weise verkürzt werden − bei Bedarf ist auch ein Eingriff in Vollnarkose möglich.

Die Vorteile des Konzeptes im Überblick:

Häufig kein Knochenaufbau notwendig

Die Implantate sind winkelig geformt, sodass der vorhandene Kieferknochen sehr gut ausgenutzt werden kann. Denn: Studien haben gezeigt, dass Zahnimplantate oftmals länger gesund erhalten bleiben können, wenn sie im natürlichen (statt wiederaufgebauten) Kieferknochen verankert werden.

Meist kein zweiter Operationstermin erforderlich

Implantatgetragener Zahnersatz besteht in der Regel aus mehreren Teilen. Bei herkömmlichen Implantationen wird zunächst lediglich die künstliche Zahnwurzel (das Implantat) eingefügt. Für die anschließende Heilungsphase wird das Zahnfleisch darüber geschlossen und muss nach einigen Wochen wieder geöffnet werden, um ein Verbindungsstück einzuschrauben. In der Zwischenzeit ist dann nur eine Versorgung mit einer herausnehmbaren Totalprothese möglich.

Bei unserem Konzept „Feste Zähne an einem Tag“ wird das Verbindungsstück zeitgleich mit dem Zahnimplantat und dem vorläufigen Zahnersatz eingefügt. Dies spart den zweiten Operationstermin, der Patienten wird entlastet und das Gewebe geschont.

Festwachsen der Implantate (Osseointegration)

Unsere modernen Implantate verfügen in aller Regel über eine hervorragende Osseointegration.

Die Voraussetzung für das zeitgleiche Einsetzen von Implantat und Zahnersatz ist ein ausreichend stabiler und fester Kieferknochen. Dies überprüfen wir im Vorfeld vor allem mit der Digitalen Volumentomographie, mit deren Aufnahmen wir den Kieferknochen genau beurteilen können. Zudem können wir mit unserem speziellen Implantatkonzept einen gewissen Knochenrückgang ausgleichen, da die Implantate abgewinkelt gesetzt werden.

Verbesserte Nachsorge

Unserer Erfahrung nach erleichtert das Konzept zudem die Nachsorge: Bei herkömmlichen Brücken oder Prothesen entstehen insbesondere im Unterkieferbereich häufiger schmerzhafte Druckstellen, weil der Zahnersatz auf der Schleimhaut aufliegt und sich bei Schluckvorgängen beispielsweise hin- und her bewegt. Bei implantatgetragenem Zahnersatz wird diesen Druckstellen vorgebeugt. Patienten erspart dies zum Beispiel außerplanmäßige Nachsorgetermine in unserer Praxis, um die Druckstellen zu behandeln.

  • Sie interessieren sich für Zahnimplantate? Sprechen Sie uns an oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin – wir helfen Ihnen weiter und geben Ihnen gern die entsprechenden Informationsmaterialien mit.